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Berufsorientierung

Berufsorientierung an der Helene-Fernau Horn Schule 

Der Übergang von der Hauptschule in das Berufs- und Erwachsenenleben wird frühzeitig und intensiv vorbereitet: Umfassende Praktika in verschiedenen Berufsfeldern und Anschlussschulen sowie eine enge Zusammenarbeit mit Betrieben und der professionellen Berufsberatung prägen die Arbeit ab der 7. Klasse.

Hier eine Übersicht über die Wege, die unsere Schüler/innen nach Abschluss der 9. Klasse an der HFH gehen.

 In unserem Schulhandbuch haben wir viele Informationen zur Berufsorientierung zusammengefasst.

Seit 2014 sind wir im Rahmen des Wettbewerbs "BoriS - Berufswahl-SIEGEL Baden-Württemberg" als BORIS-Schule zertifiziert.

 

Weitere Bausteine der Berufsorientierung

Besuch eines Berufsinfotages zu Bauberufen

In der Regel zu Beginn von Kl. 7., manchmal aber auch in Kl. 8 besuchen die Schülerinnen und Schüler einen Infotag zu Bauberufen. Dabei wurden schon verschiedene Angebote genutzt: Der Infotag der Ausbildungszentren für Bauberufe in Geradstatten oder Leonberg oder der Tag der offenen Tür an der Steinbeisschule in Stuttgart. Wichtig ist, dass möglichst viele praktische Angebote gemacht werden

Für die Schülerinnen und Schüler ist dies eine erste handlungsorientierte Auseinandersetzung mit Bauberufen. Damit besteht eine Grundlage für die Wahl der ersten Praktikumsplätze, die über die familiären Erfahrungen hinausgeht.

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Verkauf auf dem Niklasmarkt in Bad Cannstatt

Jedes Jahr verkaufen die 7.- und 8.-Klässler selbst hergestellte Waren und Crépes auf dem Niklasmarkt in Bad Cannstatt. Dabei werden sowohl die handwerklichen Fähigkeiten beim Produzieren der Waren und Backen der Crépes als auch kaufmännisches Wissen bei der Kalkulation und dem Berechnen der Preise gefördert. In den Verkaufsgesprächen üben die Schülerinnen und Schüler Kommunikation und Ausdrucksfähigkeit.

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Kooperation mit der Robert-Bosch-Schule Stuttgart

Die Robert-Bosch-Schule ist eine berufliche Schule für Metall. Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse sind jedes Jahr im Frühjahr eine Woche dort.

An den drei Praxistagen erhalten sie einen Einblick in die Anforderungen an eine Ausbildung im Metallbereich. Die beiden Schultage ermöglichen einen Eindruck von den Abläufen in einer großen beruflichen Schule, was gerade für die Schülerinnen und Schüler der Helene-Fernau-Horn-Schule, die ja meist nur kleine Klassen kennen, eine wichtige Erfahrung ist.

Die Schülerinnen und Schüler haben den Auftrag zu allen Tagen ein Berichtsheft zu führen. In einer Abschlussrunde mit der betreuenden Lehrkraft bekommt jede/r Teilnehmer/in eine individuelle Rückmeldung zu den Leistungen während der Schnupperwoche.

Kooperation mit der Paulinenpflege Winnenden

Die Paulinenpflege Winnenden ist eine Sonderberufsfachschule für Schülerinnen und Schüler mit Hör- und Sprachbehinderungen. Schülerinnen und Schüler, bei denen auch nach Abschluss der Schule ein sonderpädagogischer Bildungsanspruch besteht, besuchen in der Regel eines der vielfältigen Angebote dieser Einrichtung.

Um Übergänge gut zu gestalten und einen Einblick in die verschiedenen Angebote der Paulinenpflege zu geben kooperiert die Helene-Fernau-Horn-Schule eng mit diesem Partner: In Kl. 7 oder Kl. 8 wird der Tag der offenen Tür besucht, Anfang Kl. 9 stellt sich der Sonderpädagogische Dienst der Paulinenpflege beim Eltern-Schüler-Infoabend vor und in Kl. 9 ist dieser bei Bedarf bei den Berufswegegesprächen dabei.

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Helene-Fernau-Horn-Schule Stuttgart