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Bildungspartnerschaft BW-Bank

Bildungspartnerschaft mit BW-Bank


Am Freitag, 28.1.2011 wurde zwischen der Helene-Fernau-Horn-Schule und der BW-Bank (Filiale Freiberg) eine Bildungspartnerschaft geschlossen. Für beide Einrichtungen war dies die erste Bildungspartnerschaft.


"Wir machen das für euch!" sagte der Schulleiter Michael Hirn zu den Schüler/innen der 8. Klasse, die sich um die Dekoration des Raums und die Bewirtung der Gäste gekümmert hatten. "Wir wollen gemeinsam mit der BW-Bank dafür sorgen, dass ihr nach der Schule einen guten Start ins Berufsleben habt." Deshalb ist die Helene-Fernau-Horn-Schule froh, mit der BW-Bank einen so kompetenten Partner für die Unterstützung der Berufsorientierung gefunden zu haben.
Frau Wagenknecht, Filialleiterin der BW-Bank Freiberg betonte "Es ist mir ein großes Anliegen, euch und die kommenden Klassen zu unterstützen!" Fürdie BW-Bank sei es selbstverständlich, den Jugendlichen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Für die IHK Stuttgart betonte Herr Audick, dass diese Bildungspartnerschaft etwas Besonderes ist "Bisher haben erst wenige Sonderschulen eine formelle Bildungspartnerschaft geschlossen. Und für die BW-Bank ist es die erste Bildungspartnerschaft überhaupt!"


Die BW-Bank wird künftig mit zwei Workshops im "Bewerbungs-Konzept" der Helene-Fernau-Horn-Schule mitarbeiten. Die Bank ist dabei für die Bausteine "Benimm-Training" und "Vorstellungsgespräche üben" zuständig. Von der Schule werden die drei anderen Bausteine "erfolgreich telefonieren", "eine aussagekräftige Bewerbung verfassen" und "Eignungstest" durchgeführt.


Hier gibt es noch mehr FOTOS.

Frau Wagenknecht und Herr Hirn beim Unterzeichnen der Verträge
Frau Wagenknecht und Herr Hirn beim Unterzeichnen der Verträge

 


 


Die Schüler/innen der Klasse 8 mit ihrer Klassenlehrerin Frau Plasch sowie Frau Wagenknecht, Herr Hirn und Herr Audick.

Die Schüler/innen der Klasse 8 mit ihrer Klassenlehrerin Frau Plasch sowie Frau Wagenknecht, Herr Hirn und Herr Audick.

 

Vertrag

 

Informationen zu Bildungspartnerschaften:


Um alle Schülerinnen und Schüler Baden-Württembergs optimal auf den Übergang in das Berufsleben vorzubereiten, ist es für die Partner aus Schule und Wirtschaft ein zentrales Anliegen, ihre Zusammenarbeit zu intensivieren. Schwerpunkt der gemeinsamen Bemühungen sind dabei der Ausbau und die Begleitung von Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen. Jede allgemeinbildende weiterführende Schule sollte mindestens eine betriebliche Partnerschaft aufbauen und pflegen. Die Kooperationen können auch mit einem Verbund mehrerer Unternehmen und mit berufsbildenden Institutionen eingegangen werden.


Die Schule kann dadurch ihre Arbeit auf die Anforderungen im Berufsleben stärker als bisher ausrichten, die Unternehmen können sich auf ihre künftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen und dazu beitragen, Wissen über komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge zu vermitteln.


Ausgehend von den Bildungsplänen soll möglichst jede allgemeinbildende weiterführende Schule im Land eine längerfristig angelegte Bildungspartnerschaft mit einem oder mehreren Unternehmen aufbauen und pflegen.

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